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Wenn wir von menschlichen Bedürfnissen sprechen, dann denken wir dabei gerne an unverrückbare Naturgesetze. Menschliche Bedürfnisse erscheinen dann als etwas das uns als Menschen definiert und damit als etwas, was unausweichlich und ewig erscheint. Dieser Blick ist jedoch irreführend. Einerseits ist es zwar richtig, dass einige unserer Bedürfnisse derart essentiell sind, dass sie unausweichlich erscheinen und

Charakter als Natur Wenn wir über Charakter sprechen, dann denken wir dabei oft an etwas, dass uns gewissermaßen natürlich und unvermeidlich innewohnt. Der Charakter eines Menschen wird gerne als etwas gesehen, dass uns vielleicht bei Geburt, vielleicht aber auch in den ersten Jahren unserer psycho-sozialen Entwicklung mitgegeben wird. In beiden Fällen wird Charakter jedoch als etwas gesehen,

Was tust Du?! Unter den vielen Veränderungen, die Corona mit sich bringt, ist auch eine Sensibilisierung unseres Moral-Empfindens feststellbar, welche auf den ersten Blick leicht übersehen werden kann: Die Corona-Krise führt dazu, dass wir uns gegenseitig - insbesondere auch im eigenen Umfeld - hinsichtlich unseres Handelns ermahnen und sanktionieren. Das betrifft vornehmlich unseren Umgang mit dem Virus

Die instrumentelle Wirtschaft Der Corona-Virus lehrt uns viele Lektionen, die wir (zumindest in dieser Form) gar nicht lernen wollten. Eine dieser Lektionen betrifft das gemeinsame Wirtschaften, das Handeln und das unternehmerische Kooperieren. Unsere Wirtschaft war vor Corona auf maximale Effizienz getrimmt. Das galt nicht nur für das Verhältnis von Unternehmen zu Kunden, sondern auch für Unternehmen untereinnander.